Weihnachtsfeier am 16. Dezember 2016

Dieses Jahr fand unsere Weihnachtsfeier in der Kegelbahn statt. Wir feierten gemeinsam mit der Pfarrjugendgruppe. Natürlich durfte unser Pfarrer Schnitzer nicht fehlen. Als erstes kam der besinnliche Teil. Dabei wurde viel gesungen, Geschichten und Gedichte vorgelesen. Dazu aßen wir Plätzchen und tranken Punsch. Im Anschluss bildeten wir dann verschiedene Gruppen, die gegeneinander kegelten. Unter anderem wurde das Tannenbaumspiel und Abräumen gespielt.

 

Weihnachtsaktion am 4. Dezember 2016

Dieses Jahr fand unsere Weihnachtsaktion mit der neu gegründeten Katholischen Landvolkbewegung Bernbeuren statt. Wie auch schon in den Vorjahren begann die Aktion am Samstagnachmittag mit dem Einpacken der selbst gebackenen Plätzchen. Dazu kamen noch verschiedene Nüsse. Am nächsten Tag segnete unser Pfarrer Schnitzer um 13 Uhr die verschiedenen Plätzchenbeutel. Danach machten sich 10 Gruppen auf den Weg, um die Senioren über 75 Jahren zu besuchen. Mit den Senioren hatten wir sehr viel Spaß. Nach der Weihnachtsaktion trafen wir uns noch zum gemeinsamen Essen im Pfarrstadel. Dabei erzählten wir uns gegenseitig, was jeder bei den Senioren erlebt hatte.

 
 

Pfarrjugend Basteln und Spiele am 27. November

Am Pfarjugend-Treffen am 1.Advent haben wir zuerst Engel aus Notenblättern mit Holzkugelkopf gebastelt und dann noch ein paar Spiele gespielt.

 
 

Generalversammlung am 20. November

Am diesem Sonntagnachmittag fand im Pfarrstadl unsere alljährliche Generalversammlung statt. Auf der Tagesordnung standen die Berichte des Vorstands, der Schriftführerin, des Kassiers, der Kassenprüfung und den Verantwortlichen der Pfarrjugend und der Jugendgruppe. Nach der einstimmigen Entlastung standen dann die Neuwahlen der Vorstandschaft an. Die Versammlung wählte ein 7-köpfiges Team, welches sich die Posten wie folgt aufteilte:

1.Vorsitzende: Elisabeth Schwarz

2.Vorsitzender: Marvin Hub

Kassier: Julian Grosse

Schriftführerin: Karin Koch

Beisitzer:

Franziska Ehlich, Antonia Lerchenmüller, Monika Socher

Fahnenabordnung:

Wolfgang Keck mit Regina und Karin Koch

 

Dieses Jahr galt es auch Abschied zu nehmen, denn unser Vorsitzender Christian Lieb hörte aus familiären und umzugstechnischen Gründen in der Vorstandschaft auf. Wir möchten uns an dieser Stelle für seine 10-jährige Tätigkeit und seinen unermüdlichen Einsatz für die Landjugend bedanken. Christian hat sich mit der Wiedergründung der Jugendgruppen und der Neugründung der Pfarrjugend immer um Nachwuchs für die Landjugend bemüht. Auch die Jugendleiterausbildung in den eigenen Reihen war ihm wichtig. Wie fast alle Vereine spürt aber auch die Landjugend, dass es immer schwieriger wird, Jugendliche für einen Verein zu begeistern und auch längerfristig zu binden.

Wir hoffen daher, dass uns unsere derzeitigen Mitglieder erhalten bleiben und sie mit uns die nächste, genauso erfolgreiche Generation von Landjugendler bilden.

Zwei weitere Personen, die ebenfalls schon älter sind, der Landjugend aber trotzdem viele Jahre zur Verfügung standen und immer einsprangen wenn Not am Mann war, wurden geehrt. Kathrin Zillenbiehler und Martina Kaufmann schieden schon im Vorjahr aus der Vorstandschaft aus, aber hatten noch die Kassenprüfung inne. Von der Landjugend erhielten sie nun ein Fotobuch mit den Highlights ihrer langen KLJB-Zeit.

Unser Pfarrer Schnitzer kam etwas später, weil er zuvor eine Taufe hatte und beglückwünschte uns zu der erfolgreichen Wahl. Da wir ein sehr junges Team mit vielen jungen Mitgliedern sind, war sein Rat an uns auch erst einmal nur ein paar Aktionen zu machen und uns auf unsere Jugend- und Vereinsarbeit zu konzentrieren.

Weitere Punkte der Versammlung waren die Neugestaltung und Anschaffung neuer Vereins-T- Shirts und -jacken mit Logo und Namen, sowie die Bekanntgabe der kommenden Termine wie die Weihnachtsaktion oder die Weihnachtsfeier.

 

Jugendgottesdienst auf dem Auerberg 30. Oktober

Unter dem Motto „Augen auf“ startete die Katholische Landjugend Bernbeuren ein neues Projekt auf dem Auerberg. Das Besondere an dem Jugendgottesdienst, welcher vom Chor Sangtissima aus Rettenbach begleitet und von Dekanatsjugendseelsorger Gabriel Bucher aus Füssen zelebriert wurde, war die Vorbereitung. Seit einigen Monaten feilte die ortsübergreifende Vorbereitungsgruppe aus Mitgliedern der Pfarreiengemeinschaften rund um den Auerberg mit Unterstützung der Katholischen Jugendstelle Kaufbeuren an dem Konzept. 160 begeisterte Gottesdienstteilnehmende aus der Region verdeutlichten dann auch den Reiz einer gemeinsamen Messe in der kleinen Auerbergkirche. Das Thema "Augen auf" wurde am Beispiel des Zöllners Zachäus nachgespielt, welcher von der mit Ästen verkleideten Kanzel einen Blick auf Jesus werfen wollte. Des weiteren wurden alle Gläubigen aufgefordert auf einen Baum an einer Pinnwand den Namen einer Person zu heften, auf welche sie in Zukunft wieder mehr schauen wollen. Das Vorbereitungsteam um Christian Lieb lud am Ende auch Interessierte ein sich bei den Organisatoren zu melden, die bei der Mitgestaltung des nächsten Jugendgottesdienstes mitwirken wollen, denn Wiederholung folgt!

 

Pfarrjugendgruppentreffen am 16. Oktober

Die Jugendleiter haben für dieses Treffen etwas Besonderes geplant: Kegeln. Mit reichlicher Teilnahme, trafen sich die Jungen und Mädchen um sich in verschiedenen Wettkämpfen zu messen.

 

Erntedankjugendgottesdienst "Ich habe fertig" und Minibrotaktion

Erntedank steht bei uns traditionell fett im Kalender. Heuer haben wir wieder den Gottesdienst gestaltet unter dem Motto "Ich habe fertig". Zentraler Gedanke war, ob man das Ergebnis der eigenen Arbeit auch genießen kann, ob man auch Mal die Ruhe und Zeit findet, dankbar zu sein, wenn wieder etwas geschafft wurde.
Wir konnten dankbar sein. Wir waren fleißig! In diesem Jahr hatten wir die Erntedankkrone wieder von Grund auf saniert und an mehreren Abenden die Kronebögen mit Weizen, Heu und Weißtannenzweigen bebunden. Das Ergebnis ist schön. Und auch Minibrote hatten wir gebacken und konnten so an die 200 Euro Spenden für die Minibrotaktion sammeln!
Wohlverdient blieben noch einige nach dem Gottesdienst, um das Gemüse des Erntekorbs zu einer Gemüsesuppe zu verarbeiten

 

Erntekrone binden

Wir haben uns dieses Jahr entschieden, vor dem Erntedankfest die Erntekrone zu sanieren.

Drei Abende haben sich Helfer getroffen, um das Grundgerüst mit neuem Korn, Heu und Doahs einzubinden.

Es war eine sehr aufwendige Arbeit, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

Vereinsausflug an den Walchensee vom 9. September bis zum 11. September

Dieses Jahr ging es an den Walchensee , wo wir das wunderschöne Jugendhaus, welches direkt am See liegt, gemietet hatten. Auf dem Programm stand ein Besuch bei der Sternwarte, eine Wanderung durch die Partnachklamm und ein lustiger Bowlingabend. Außerdem feierten wir einen Gottesdienst in Booten auf dem See bei wunderschönem Wetter. Ein besonderes Highlight war die Nachtfahrt mit den Haus eigenen Booten. Es hat allen viel Spaß gemacht und eventuell fahren wir wieder einmal hin.

 

 

Besuch des Skylineparkes am 20. August

Am 20.August startete die Jugendgruppe zu einem Ausflug. Mit 11 Leuten fuhr man nach Bad Wörishofen in den Skylinepark. Es hat allen sehr gut gefallen und auch das Wetter hatte besser mitgespielt als gedacht. Der Ausflug hat auf jeden Fall wiederholungsbedarf.

 

Maria Himmelfahrt am 15. August

Wir trafen uns zum alljährlichen Kräuterbuschel binden. Neu war es, dass wir davor gegrillt haben. Abends hatten wir noch Einsatz in der Kirche um die Kerzen für die Lichterprozession zu verkaufen und die geweihten Buschel zu verteilen.

 

 

Jubiläum des Landjugendhauses auf dem Kienberg am 13. August

Das Landjugendhaus auf dem Kienberg feierte seinen 50. Geburtstag und wir waren mit reichlich Gästen und Fahne anwesend. Es gab die Möglichkeit das Haus zu besichtigen und natürlich war auch für die Verpflegung reichlich gesorgt. Am späten Nachmittag wurde ein Festgottesdienst von vier Pfarrern gestaltet.

Nach dem anschließenden Grillen, fuhren einige unserer Besetzung wieder nach Hause und andere blieben zur Geburtstagsparty. Ein paar fuhren sogar am nächsten Morgen wieder zum Frühstück auf den Kienberg hinauf.

 

Pfarrfest mit "Stammtisch international" am 7. August

Das diesjährige Pfarrfest war eine bunte Veranstaltung mit allerlei Rahmenprogramm unter strahlendem Sonnenschein. Beim Festgottesdienst wirkten der Pfarrgemeinderat, die Katholischen Landjugend (KLJB) und die Ministranten bei den Lesungen und Texten mit. Wir Landjugendler hatten zudem zum "Stammtisch international" eingeladen. Den nigerianischen und syrischen Asylbewerbern aus dem Dorf hatte der Helferkreis Bescheid gegeben und so konnten in ungezwungener Umgebung Gespräche entstehen. Wir hatten Obstkörbe dabei, da wir nicht wußten, ob die angebotenen Speisen aus Religionsgründen geeignet sind. Unsere Mitglieder unterhielten sich neben anderen Pfarrfestbesuchern mit den hier lebenden Flüchtlingen über ihre Herkunftsländer, aber auch über ihre Jobs oder das Führerschein machen hier in Deutschland, denn gerade die Nigerianer sind schon länger im Ort und eine Integration wird vom Helferkreis auch im Bereich Arbeit versucht. Uns gefiel das gemütliche Zusammensitzen im Rahmen des Pfarrfestes sehr gut, denn sowas kann helfen Ängste und Vorurteile abzubauen und man holt damit die Menschen in die Gemeinschaft hinein. 

 

Kienberg Werkeltag am 9. Juli

Jedes Jahr treffen sich engagierte Leute jeden Alters auf dem Kienberg um das Jugendhaus und den Garten auf Vordermann zu bringen, und jedes Mal helfen wir mit. Somit auch dieses Jahr.

 

Jugendwallfahrt in die Wies am 2. Juli

Früh am Morgen machte sich eine Hand voll Mitglieder auf den Weg nach Steingaden. Dort traf man auf weitere Mitglieder und noch ganz viele andere motivierte Leute. Zusammen marschierte man in die Wies.

 

"Seniorennachmittag der Sinne" am 11. Juni

Unser Seniorennachmittag ist schon bekannt für gute Unterhaltung und nette Mitmachmöglichkeiten für das Publikum bei Spielen oder Rätseln. Diesmal hatte Julian und Franzi mit ein paar Statisten einen Fußball-Sketch passend zur derzeitigen Europameisterschaft einstudiert und Elisabeth lud die Gäste zum "Kutscherspiel" ein. Hierbei wurde jedem Teilnehmer eine Rolle zugedacht und dieser musste dann beim Verlesen seines Namens aufstehen. Während hier der Gehörsinn trainiert wurde, war beim Erraten von Koch- und Backrezepten ein ganz anderer Sinn gefragt. Christian verlas nach der Reihe verschiedene Zutaten mit Grammangabe und die dazugehörigen Arbeitsschritte - die Senioren mussten so schnell wie möglich herausfinden, um was für Speisen es sich handelte. Ob Dampfnudeln, Krautwickel, Cordon-Bleu oder Kartoffelsuppe, kein Gericht blieb vor allem bei den erfahrenen Köchinnen lange unerkannt.

Natürlich war nicht nur für das geistige, sondern auch das leibliche Wohl mit Kaffee, Torten, Kuchen und Wurstsemmeln gesorgt. Pfarrer Joachim Schnitzer war ebenfalls anwesend und Kathrin hatte außerdem den im letzten Jahr gegründeten "Bürgerverein am Lech" eingeladen. Die beiden Bernbeurer Vorstandschaftsmitglieder Anton Steck und Wendelin Gast erteilten zusammen mit Bernd Reckers Auskunft über Ablauf und Kosten von Hilfeleistungen und den Bereich "Essen auf Rädern". Interessierte Senioren konnten hier Fragen stellen und sich näher über den Verein informieren. Der Nachmittag verlief für Alt und Jung sehr gesellig und für uns war es wieder eine gelungene Aktion.

 

Bahnrallye am 23. April

Auch wenn ein paar Jugendliche etwas übermüdet von der DurchgeNacht heimkamen, ließ man es sich nicht nehmen, wieder bei der Bahnrallye der KLJB dabei zu sein. Das Team bestand dieses Mal aus zehn Bernbeurern sowie auch aus 2 Kameraden von Gutenberg die sich uns angeschlossen hatten. Wir starteten am Bahnhof in Kaufbeuren und fuhren bis in den späten Nachmittag mit dem Zug durch die Diozöse. An den Bahnhöfen und auch unter der Fahrt mussten wir verschiedene Aufgaben erfüllen um einen guten Platz zu erreichen. Am Schluss wurden wir einer der vielen vierten Plätzen.

Es war ein sehr schöner Tag, der trotz Regen und Kälte einiges zum Lachen brachte.

 

DurchgeNacht in Benediktbeuren am 22. April

Dieses Jahr fuhren wir zu siebt zur berühmt berüchtigten DurchgeNacht.

Diese Veranstaltung findet nur alle zwei Jahre statt. Es läuft dabei so ab, dass man die Möglichkeit hat von 20.00 Uhr bis in der Früh um 7.00 Uhr auf dem Klostergelände durchzumachen. Es ist für diese Zeit ein sehr gutes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt worden. So konnten wir an verschiedenen Workshops teilnehmen oder auch basteln, einen Film anschauen oder bei einem Mitmachkonzert einer Liveband dabei sein.

Nicht alle schafften es desto trotz aufzubleiben und gingen wenigstens für ein paar Stunden schlafen.  

 

" Süß hoch drei "am 10. April

Auf Wunsch der Jugendgruppe bereiteten wir bei diesem Treffen drei süße Speisen zu.


Die sieben Mädchen und zwei Jugendleiterinnen bereiteten als erstes einen Obstquark, dann einen Mango – Bananen Smoothie und als krönenden Abschluss luftige Bananenmuffins zu. Am Ende des Treffens wurde noch spontan entschieden, dass man ein Kickerturnier machen könnte.


 

 

KLJB- Kreisversammlung 3. April

Die diesjährige Kreisversammlung fand bei uns im Landjugendraum statt.  

 

Pfarrjugendgruppentreffen am 31. März

Am 31. März fand das erste Treffen der neu gegründeten Pfarrjugend statt. Die Jugendleiter dachten sich ein kleines Programm aus. Es wurden unter anderem viele unterhaltsame Gruppenspiele durchgeführt. Aber das lustigste Spiel war die „ Essensschnecke “, hier wurde viel über die Grimassen der Mitspieler gelacht.

 

1.Jugendosternacht auf dem Auerberg am 26. März

Es war dem Motto entsprechend "kaum zu glauben, aber es hat funktioniert": Wir sind immer noch überwältigt, welch großer Andrang und welch positive Resonanz herrschte. Über 400 Jugendliche, junge Erwachsene und Interessierte füllten die kleine St. Georgskirche bis auf den letzten Platz. Sitzkissen und Wolldecken wurden ausgeteilt, so dass die Besucher auch auf dem Boden im Mittelgang oder auf den Altarstufen Platz fanden. 16 zusätzlich aufgestellte Bänke im Kirchenschiff und dem Altarraum reichten nicht aus, so dass sich der Rest mit Stehplätzen zufrieden geben musste. Wer den Auerberg kennt, weiß auch, dass die Parkplätze begrenzt sind. Nachdem die Gläubigen in der Kirche bereits dichtgedrängt standen, wies die Vorstandschaft die Einweiser an, die ankommenden Autos wieder ins Dorf zu schicken, denn dort begann etwas später ebenfalls eine Osternachtsfeier in der Pfarrkirche.

Unser Vorstand Christian konnte schon vor längerer Zeit BDKJ-Diozesanpräses Pater Christoph Lentz aus Augsburg für die Zelebration der Messe gewinnen. Dieser lobte das Vorbereitungsteam, denn es brauche junge Leute die Mut zu neuen Ideen haben und Sachen anpacken. Der Ablauf der Osternacht unterschied sich liturgisch nicht von der allgemein bekannten Feier, denn Osterfeuer, Wortgottesdienst, Tauferneuerung oder Eucharistie wurden natürlich ebenso abgehalten. Anders war aber beispielsweise die Aufbereitung der Lesungen, die textlich umgestaltet und mit Bildern, Geräuschen oder Lichtspielen unterlegt wurden. Für die Jugend wurden die alten Riten und Geschichten anschaulich und nachvollziehbar erklärt. Ein besonderer Einfall war zudem der Werbeclip für die "Jesus-App" mit der ein Leben in Fülle gelingen solle. Die Texte sollten an Beispielen aus der Jetztzeit die großteils jüngeren Zuhörer zum Nachdenken anregen und dass sie sich wieder intensiver mit dem Glauben beschäftigen. Dazu passte die Band "Modern Tunes" aus Marktoberdorf, die ganz nach ihrem Leitspruch "Neuer Sound in alten Kirchen" die Auerbergkirche auch musikalisch klanggewaltig in Schwingung brachte. Kleine Kerzen sorgten den Abend über für eine wohlige Atmosphäre. Die Predigt von Pater Lenz führte den Anwesenden anhand von Bibelzitaten vor Augen, dass auch Jesus Angst hatte und angesichts seines Todes verzweifelt war. Aber diese Verzweiflungsaussprüche seien von Christus immer gleich wieder mit einem tiefen Vertrauen in Gott entkräftet worden. Lentz stellte die Frage in den Raum, ob sich Jesus bei seiner Auferstehung vielleicht nicht auch gedacht hat: "Kaum zu glauben, es hat funktioniert"? Bevor es wieder nach Hause ging, bedankten sich zahlreiche Besucher noch direkt bei den Organisatoren für den gelungenen Gottesdienst. Die Menschen kamen teilweise von weit her und sowohl das Ostallgäu wie das Oberland waren auf dem "Schwäbischen Rigi" vertreten. Selbst aus Memmingen, Obermeitingen, Kempten, Schwangau, Lechfeld, Huglfing oder Peißenberg zog der Abend die Leute an. Wer noch Lust hatte, konnte im Anschluss bei einer gemeinsamen Brotzeit die geweihten Speisen im Bernbeurer Pfarrstadl verzehren. Auch hierfür hatte die Landjugend mit Getränken und dekoriertem Saal alles vorbereitet, so dass dort immerhin noch rund 80 Jugendliche und Erwachsene die Osternacht verbrachten. 

 

Gründonnerstagsjugendgottesdienst in Leuterschach am 24. März

Dieses Jahr beschlossen zwölf Personen am Gründonnerstag einen Jugendgottesdienst in Leuterschach zu besuchen. Es ergab sich so, denn diese Messe wurde ebenfalls von Pater Christoph Lentz zelebriert, welcher auch zur Jugendosternacht zwei Tage später bei uns eingeladen war. Wir dachten uns, wenn wir wollen, dass Leute zu uns kommen, müssen auch wir andere Jugendgottesdienste besuchen.

Es war ein sehr schöner und moderner Gottesdienst, zum Thema letztes Abendmahl. Sogar eine Fußwaschung wurde bei einigen ausgewählten Gemeindemitgliedern durchgeführt, welche für die verschiedenen Gruppen in einer Gemeinde standen, z.B. Senioren, Kinder, Menschen mit Behinderung, Eltern, Asylhelfer, .... Nach der Kirche entschied sich der Großteil noch, in die Agapefeier zu gehen, wo es Fladenbrot, Äpfel, Bitterblätter und Traubensaft gab.

 

Schnuppernachmittag am 19. März

Dieses Jahr fand wieder ein Schnuppernachmittag bei der Landjugend statt.

Normalerweise kam zu diesem Treffen immer der aktuelle Firmjahrgang. Da wir aber letztes Jahr keinen solchen Nachmittag veranstaltet haben, waren die Schüler der 6. und 7. Klasse herzlich eingeladen.

Es waren 22 interessierte Jugendliche gekommen um bei der Landjugend reinzuschnuppern, 11 Jungs und 11 Mädchen.

Zuallererst stellten sich die Jugendleiter vor, welche die Jugendgruppe übernehmen werden.

Diesen Posten werden Antonia Lerchenmüller und Marvin Hub übernehmen. Als Unterstützung für diesen Nachmittag kamen noch Vorstand Christian Lieb und Kassier Julian Grosse vorbei.

Bei einer gemeinsamen Vorstellungsrunde konnte sich jeder Jugendliche vorstellen.

Bei einer Präsentation konnte man mehr über die Aktionen und Projekte der Landjugend erfahren.

Um unseren Verein noch anschaulicher vorzustellen, wurde noch der Film von einem unserer größten Projekten, der 72 Stunden Aktion, vorgeführt.

Außerdem wurden viele Gruppenspiele gespielt, wobei alle viel Spaß hatten.

 

Palmboschen binden am 18. März

Ostern rückt immer näher und damit auch die Karwoche. Zu Beginn dieser wichtigen Woche im Kirchenjahr steht der Palmsonntag und mit ihm die Weihe der Palmboschen. Diese Bündel werden mit Palm- und anderen Zweigen zu einem Sträußchen gebunden und ans Kreuz gesteckt. Dies ist eine sehr schöne Tradition, die auch wir aufrecht erhalten wollen. Deshalb haben wir uns getroffen um für Zuhause Palmboschen zu binden.

 

Jugendosternachtsgottesdienst vorbereiten am 14. März

Heute trafen sich einige Mitglieder um den Gottesdienst für unsere Jugendosternacht vorzubereiten.

 

Theaterausflug Rothenburg ob der Tauber 11. - 13. März

Heuer starteten wir schon bald nach Ende der Theatersaison in unseren wohlverdienten Ausflug. Die ersten sieben Personen fuhren bereits am Freitag los, weitere vier Leute folgten am Samstag. Wir übernachteten in Rothenburg und schauten uns am ersten Abend "unser" Theater im 70 Kilometer entfernten Hannberg an. Die Niederlindacher hatten uns im Herbst besucht und spielten nun auch "Wunder, Zoff und Zunder". Der fränkische Dialekt machte uns in dem Fall nichts aus, wir kannten ja den Text (noch). Im Foyer fand dort wie üblich eine "Aftershowparty" statt und wir wurden eingeladen noch zu bleiben. Beim Gruppenfoto stellten wir uns zu unseren Rollenpartnern. Der Heimweg wurde spät nachts angetreten.

Am Samstag hatten wir dann eine Stadtführung in Rothenburg und anschließend erkundeten wir die Altstadt noch auf eigene Faust. Auch ein Gang auf der Stadtmauer oder die vielen, vielen Stufen auf den Turm des Rathauses durften nicht fehlen. Außerdem sehenswert bzw. essenswert: das Weihnachtsmuseum, die Kirchen oder die Rothenburger Schneeballen (lecker!).

Am Abend besuchten wir ein fünfstündiges Ritteressen und der ein oder andere kam musikalisch oder als Trinkspruchgenie groß raus. Ohne Gabel und Löffel war das Essen gar nicht so einfach.

Sonntagmorgen gabe es nochmal ein geniales Frühstück und auf dem Heimweg machten wir in Biberach bei den Sinneswelten Halt. Rund zwei Stunden beschäftigten wir uns mit kniffeligen Aufgaben, Seh- und Geruchtests und hatten alle unseren Spaß. Um unseren Hunger noch zu stillen, besuchten wir auch noch die EVG-Ausstellung in Erkheim - danach hatte uns Bernbeuren wieder!

 
 

Pizza backen am 6. März

Dieses Mal traf sich die Jugendgruppe um miteinander Pizza zu backen. Damit es nicht so lange dauerte wurde der Teig schon zuhause von einer Jugendleiterin vorbereitet und somit musste man nur noch den Belag schneiden. Während die Pizzen im Ofen waren, spielte man viele Spiele damit die Zeit schneller verging. Es hatten alle sehr viel Spaß und die Pizza schmeckte lecker.  

 

CSU-Frühjahrsgespräch mit Abtprimas Notker Wolf am 28. Feb.

Nach unserem erfolgreichen U-28 Gespräch mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt wurden wir nun von seiner Seite eingeladen zu einem Gespräch. Der CSU-Kreisverband hat offenbar im Frühjahr immer ein Gespräch mit einem interessanten Gast. Dieses Mal Abtprimas Notker Wolf. Er ist quasi der oberste Chef des Benediktinerordens und bereist die Klöster und Länder der ganzen Welt. Dementsprechend drehten sich viele Themen um Weltpolitik. Etwa das Ringen von Nordkorea um Anerkennung. Die Rolle der USA in der Welt...

Interessant war seine Unterscheidung von interreligiösem Dialog bzw. Freundschaft. Selbstverständlich ist Dialog etwas Wertvolles. Man tauscht sich aus, kommt durch die Diskussion wohlmöglich auf neue Erkenntnisse. Es besteht aber dennoch die Gefahr, dass die Diskussion festläuft, sicher erhärtet. Aber interreligiöse Freundschaft betont hingegen stärker, dass es zunächst um Wohlwollen geht. Sich also in Liebe begegnen. Diese Wertschätzung ist daher wichtig, wenn man nicht nur einen verkopften Dialog pflegen möchte.

Spannend ist auch die Diskussion gewesen, inwiefern Europa eine Vision hat. Nach dem Untergang der Sowjetunion scheint die westliche Welt zu glauben, unsere Sicht der Welt von Wirtschaftsordnung, Sozialordnung, Werten sei diejenige, die sich durchgesetzt hat. Doch diese Meinung greift nicht und verkennt, dass wir unsere Eigenheiten nicht auf andere Völker, Kulturen oder Staaten überstülpen können. Welche Rolle Europa in der Welt, wie sich Europa untereinander zu verhalten hat und welche Verantwortung Europa hat, muss sich erst noch klären. Es fehlt eben diese Vision. Aktuell schlittert Europa lediglich von einem Krisenmanagement (Banken-, Euro-, Flüchtlingskrise) in das nächste. Weit voraus zu denken auf ein Ziel hin zu arbeiten scheint dabei hinten runter zu fallen.

Notker Wolf würdigte  auf jeden Fall deutlich das mutige Engagement von Bundeskanzlerin Merkel, die sich visionär zeigt, indem sie sagt "Wir schaffen das". Wenngleich er auch noch nachreicht, dass noch geklärt wird "Wie?". Aber die Betonung liegt ja vielleicht auf dem "Wir". Also ran!

Abschließend haben wir noch die Häppchen verdrückt und geschwind ein Foto geknippst.

 

U-28 Strategie – Politiker/innen & Entscheidungsträger/innen setzen die U-28 Brille auf

So eine Möglichkeit bekommt man nicht alle Tage - der Katholischen Landjugend Bernbeuren ist es geglückt, Bundesminister Alexander Dobrindt für ein U28-Gespräch zu gewinnen. Zur Erklärung: Die U28-Strategie ist eine Aktion des BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend), deren Ziel es ist, dass Entscheidungsträger ihre Entscheidungen aus der Sicht der unter 28-Jährigen sehen. Als Symbol hierfür erhalten die Gesprächspartner orangene Papierbrillen mit der Aufschrift "U28" auf dem Brillenrand. Auch werden Postkarten mit den besprochenen Anliegen ausgefüllt und als Erinnerung mitgegeben. Dobrindt, der als Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur auf dem Kommunalkongress in der Weilheimer Stadthalle referierte, lud im Anschluss die 10-köpfige Delegation der Landjugend nach Weilheim zu einem Gespräch ein. Die ersten Fragen beschäftigten sich mit dem Mensch Dobrindt und wie dieser in die Politik gekommen war. Der Dachverband BDKJ war ihm aus seiner Zeit in der KJG (Katholische Junge Gemeinde) natürlich ein Begriff und sein jugendliches Engagement schuf die Grundlage für seine politische Laufbahn, so der Minister. In seiner Position würden ihm viele Mitarbeiter zuarbeiten, denn in Deutschland gebe es zur Zeit rund 2000 Projekte im Bereich Straßen-, sowie Schienenverkehr und der Wasserwege. Dass Dobrindt es vom Marktgemeinderat (1996) zum Bundesminister (2013) schaffte, sei vielen Zufälligkeiten geschuldet, aber "das ist im Leben ja oft so".

 

In dem über eine Stunde dauernden Treffen ging es dann aber vor allem um gezielte Themen, welche die Mitglieder der Landjugend interessierten. Florian Spöttel schilderte die Problematik der Mikrocars, denn die Kleinkraftfahrzeuge für Jugendliche besäßen eine schlechte Sicherheitsausstattung, müssten nicht zum TÜV und seien aufgrund ihres geringen Gewichts und der billigen Verarbeitung (nicht wasserdicht, Plastiktüren, schlechte Bremsen) gefährlich. Anhand eines mitgebrachten Crashtest-Videos demonstrierte der 17-Jährige dem Politiker die Mängel und forderte mit seinen Kollegen die Einführung von normalen Autos, die mittels Chip gedrosselt werden können. Bei Volljährigkeit solle die Drosselung aufgehoben werden und die Nutzung uneingeschränkt möglich sein, damit die Nachhaltigkeit eines Fahrzeugkaufs gewährleistet sei. Dobrindt verwies auf die dazu bestehende europäische Richtlinie, welche national nicht geändert werden könne. Da er aber der Meinung war, dass "dies keine dumme Idee ist", wolle er prüfen lassen, ob eine Drosselung von Herstellern zu organisieren sei, die natürlich nicht manipulationsanfällig sein dürfe.

In der Frage von Vorsitzendem Christian Lieb ging es um den T-Führerschein (=großer Traktor), mit dem man ja riesige Gespanne mit vielen Tonnen fahren dürfe, allerdings nicht automatisch eine Erlaubnis für einen Autohänger (BE) eingetragen bekomme, wenn man den Autoführerschein besteht. Dobrindt erklärte auch diese seltsame Konstellation damit, dass "die B-Klassen reines europäisches Recht sind", die Landwirtschaft aber zum Teil selber im Land geregelt werden könne.

Über die geplante Regelung von Drohnen und anderen Fluggeräten konnte herausgehört werden, dass es dem Bundesverkehrsminister vor allem um die Verringerung des Gefahrenpotentials und den besseren Schutz der Privatsphäre gehen wird. Immer mehr Hubschrauberpiloten würden bei Einsätzen Drohnen begegnen und da derzeit Drohnen bis zu fünf Kilogramm frei erworben werden können, gilt es diesen Bereich zu regeln. Eine Registrierung, ein Führerschein für bestimmte Größen und Flugverbote über Wohngebieten, Unfällen oder öffentlichen Versammlungen sollen mit einfließen. Dobrindt befand: "Alles, was irgendwann ein Massenphänomen wird, braucht Regulierung". Am Ende wurde auch die aktuelle Asylpolitik angesprochen, wobei der CSU-Bundestagsabgeordnete hier die diskutierte Obergrenze zu rechtfertigen versuchte. Es gebe in Deutschland für alles Grenzen wie beispielsweise Arbeit oder Wohnungen. Auch die Helfer kämen an ihre Leistungsgrenzen und Deutschland setze "vollkommen falsche Anreize in der Welt". Menschen zu ermutigen, sich auf die gefährliche Reise zu machen sei fahrlässig. "Das Hauptthema muss sein, die Fluchtursachen zu  vermeiden". Die Landjugendler wiesen Dobrindt abschließend noch auf die großteils sehr schlechte Internetverbindung in der flächenmäßig und mit über 60 Weilern großen Gemeinde hin, wobei nun abzuwarten sei, ob das Bundesprogramm zum Breitbandausbau hier nicht helfen könne.

 

U-28 Strategie – Politiker/innen & Entscheidungsträger/innen setzen die U-28 Brille auf

Die KLJB Bernbeuren im Gespräch mit dem 1. Bürgermeister der Gemeinde Martin Hinterbrandner. Unsere Jugendosternacht, geplante Jugenddiscos im neuen Jugendtreff, Asylthematik in der Gemeinde und eine Neuauflage der 72 Stundenaktion waren die Hauptthemen. Ziel der U-28 Strategie ist es, dass Entscheidungsträger ihre Entscheidungen aus dem Blick von unter 28-Jährigen betrachten.

Eine Delegation des KLJB Ortsvorstands, darunter Antonia, Elisabeth, Marvin, Julian und Christian, sowie Josefine eine Vertreterin der Jugendgruppe unterhielten sich eineinhalb Stunden mit Bürgermeister Martin Hinterbrandner. Ihm ist die Jugendarbeit sehr gut bekannt, da er selbst bereits über die Trachtenjugend Kreisjugendringvorstand in Augsburg und Delegierter im Hauptausschuss des Bayrischen Jugendrings war.

Zu Beginn vereinbarten wir einen zusätzlichen Schneeräumdienst auf den Auerberg zu unserer Jugendosternacht am 26. März. Die Auerbergkirche soll ja gut erreichbar sein. Dankbar blickt die Landjugend auf die Kegelgutscheine für die Jugendarbeit zurück und hofft auf deren Beibehaltung. Ebenso begeistert sind wir auch vom neuen Jugendtreff der Gemeinde, der sich ausgezeichnet als Veranstaltungsraum für unseren Jugendfasching erweist. Wir diskutierten daher über die Möglichkeiten ein bis zwei weitere Jugenddiscos im Jahr anzubieten, was durchaus denkbar wäre.

Eines unserer aktuellen Themen, nämlich Asyl, beschäftigt die Gemeinde natürlich viel unmittelbarer. Insgesamt sind wir froh auf welch sachlicher Basis die Thematik in Bernbeuren diskutiert wird. Klar ist, dass noch weitere Flüchtlinge nach Bernbeuren kommen werden und es eine längerfristige Aufgabe sein wird, dies gut zu gestalten. Auf unsere Frage, ob es dazu einen Plan gibt, konnte Bürgermeister Hinterbrandner gute Ansätze präsentieren. Etwa muss man sich bereits jetzt um weitere Kindergartenplätze bemühen. Unter Einbeziehung der breiten Dorfbevölkerung wären zudem große Chancen, die Herausforderungen auch gemeinsam zu schultern und positiv zu gestalten.

Zu guter Letzt stand noch der Vorschlag im Raum, dass die Landjugend gerne wieder eine 72 Stundenaktion 2016 durchführen wollen würde. Es wurde daraufhin über mögliche Projekte beratschlagt. Etwa ein neuer Grillplatz oder Wanderwegebau am Auerberg. Weitere Details können jedoch noch nicht an die Presse gegeben werden ;-).

Herzlichen Dank an unseren 1. Bürgermeister Martin Hinterbrandner für dieses bereichernde Gespräch, dem auch eine Wiederholung folgen soll.

 

Jugendgottesdienstvorbereitung am 25. Januar

Am 25. Januar trafen sich einige Jugendliche mit drei Mitgliedern der Landjugend Ingenried, um den Jugendgottesdienst für die Visitation vorzubereiten. Die Messe wird am 12. Februar in Ingenried sein.

 

Kreisschlittenfahren am 24. Januar

Der KLJB - Kreis organisierte für einige Landjugenden ein Schlittenfahren. Wir gingen am Vormittag mit unseren Bobs und Schlitten den Buchenberg hinauf. Als wir die Buchenbergalm erreicht haben, tranken wir etwas und stärkten uns mit einem gescheiten Mittagessen. Nach dem Essen ging es abwärts. Mit hoher Geschwindigkeit sausten wir über den Schnee und so einige Schanzen.

 

Jugendfasching 22.Januar

Über 50 Kinder und Jugendliche kamen zum mittlerweile 5.Jugendfasching der Landjugend, der heuer erstmals im Jugendtreff am Marktplatz stattfand. Die Räumlichkeiten der alten Wirtschaft waren ideal und so gab es alkoholfreie Cocktails wie den "Kuh Moon" oder den "Scarlett Dream" an der langen Bar und mit Couchen und Tischen fand jeder ein Plätzchen für sich. Landjugendvorsitzender Christian Lieb führte Spiele wie Menschen-Knobeln, Bobfahren oder "Kennenlernball" durch. Wer am schönsten oder aufwändigsten kostümiert war, entschieden die Jugendlichen wieder selber. Heuer gewannen Florian (Astronaut), Sina (Cheerleader) und Sophia (Schaf) den Wettbewerb und erhielten einen Kino-, einen Plantsch- und einen Verzehrgutschein. Die Landjugend bedankt sich bei allen Gästen fürs Kommen und freut sich das "der Umzug" von der Halle in den Jugendtreff so gut angenommen wurde. Ein großes Dankeschön an die Initiatoren des Jugendtreffs Kathrin Zillenbiehler und Renate Pfaffinger-Straub, die gemeinsam mit Thomas Zillenbiehler und weiteren helfenden Erwachsenen und Jugendlichen einen Platz für die Jugend geschaffen haben. Die Landjugend überlegt bereits, ob sie dort zweimal im Jahr eine Jugenddisco für die 10-bis 15-Jährigen anbieten wird.

 
 
 

U-28 Strategie – Politiker/innen & Entscheidungsträger/innen setzen die U-28 Brille auf!

Der KLJB Bernbeuren im Gespräch mit dem Firmvorbereitungsteam der PG Auerberg. Unsere neue Jugendgruppe, die Raufsetzung des Firmungsalters, Inhalte und Sozialprojekte der Firmvorbereitung und jugendliche Liturgien waren die Hauptthemen.

Agnes Harsch, Regina Ehlich und Margarete Kögel des Firmvorbereitungsteams der Pfarreiengemeinschaft Auerberg waren mit KLJB Vorstandsvorsitzenden Christian Lieb und der Stellvertreterin und Jugendgruppenleitung Antonia Lerchenmüller im Gespräch am 18. Januar.

Zwei Entwicklungen der letzten Monate machten das Gespräch quasi zu einem „Muss“. Zum einen wurde bei der Vollversammlung der KLJB beschlossen die Jugendgruppenarbeit künftig als Pfarrjugendgruppe zu organisieren und stärker mit Ministrantenarbeit und Firmvorbereitung zu vernetzen. Mit 15 können die Jugendlichen dann der Landjugend beitreten und sich ebenfalls zu Jugendleiter/innen ausbilden lassen. Zum anderen findet in diesem Jahr keine Firmung auf Grund der Visitation in unseren Pfarreien statt, sodass die Jugendlichen nicht nahtlos von der Firmung in unsere Jugendgruppe einsteigen können. Ein Konzept musste her, wie das nun Hand in Hand funktionieren kann, schließlich soll unsere Jugendgruppe nicht in Konkurrenz zur Firmvorbereitung stehen.

Geplant ist neben der terminlichen Absprache, dass wir unsere Landjugend am Elternabend der Firmlinge vorstellen können, der bereits im Frühjahr stattfindet. Dort können wir direkt zu unserem Schnuppernachmittag und unserer Jugendosternacht auf dem Auerberg einladen. Des Weiteren streben wir an, dass die Landjugend auch ein soziales Projekt, das Bestandteil der Firmvorbereitung ist, anleitet. Ein Seniorennachmittag oder eine Bernbeurer Neuauflage der 72 Stundenaktion scheinen sehr realistisch. Da wäre es der KLJB ein Leichtes die Durchführung zu managen.

Wichtig wird es auch sein, dass die Inhalte des Firmkursspezial (4 Einheiten für die besonders Interessierten Jugendlichen) mit unseren Jugendleiter/innen abgesprochen sind, damit die KLJB Gruppenstunden nicht das Gleiche behandeln. Der Bitte bei den Firmvorbereitungsterminen mit sämtlichen Firmlingen mit unseren Jugendleiter/innen zu unterstützen, wollen wir gerne nachkommen.

Darüber hinaus stießen wir auch auf die Frage nach passenden Formen für jugendliche Liturgien oder Gelegenheiten über den Glauben ins Gespräch zu kommen. Dazu wollen wir im nächsten Jahr verschiedene Formate ausprobieren. Außerdem bestünde offenbar Interesse der Jugendlichen anderer Pfarrgemeinden auch zu unseren Jugendgruppenaktivitäten zu kommen. Dafür wollen wir uns ebenfalls öffnen und nach unseren Möglichkeiten fördern.

Wir empfehlen allen Jugendgruppen ebenfalls solche Gespräche mit der U-28 Strategie zu führen. Z.B. mit dem eigenen Pfarrer, Pfarrgemeinderäten, Bürgermeistern oder auch überörtlichen Politikerinnen. Schießt ein Foto von der Aktion und schickt es an den BDKJ Diözesanverband. Im März wird dann eine Gruppe ausgelost, die ein Wochenende in einem Jugendhaus gewinnt! Mehr Infos unter: http://www.bdkj-augsburg.de/Blog/Beitrag/53/U28--Der-Wettbewerb

Herzlichen Dank an Agnes, Regina und Margarete für dieses bereichernde Gespräch.

 

Cocktailtesten am 16. Januar

Um den Buben und Mädchen wieder leckere Cocktails am Jugendfasching anbieten zu können, musste die ein oder andere Rezeptur erst einmal von ein paar Mitgliedern probiert werden. Wir wählten dann drei leckere alkoholfreie Mischgetränke aus. Um die Wartezeit zu verkürzen, schaute man sich im Landjugendraum eine DVD an.

 

Theaterbesuch in Trauchgau am 13. Januar

Ein paar Leute fuhren nach Trauchgau, um sich das Theaterstück " Frauenpower " anzuschauen. Es war ein sehr lustiger Abend und eine witzige Aufführung. 

 

Vorstandschaftssitzung am 10. Januar

Im Mittelpunkt dieser Sitzung stand die Planung des Jugendfaschings.

 

Vorstandschaftsjahresessen am 10. Januar

Damit man sich bei der alten, sowie auch bei der neuen Vorstandschaft und der Fahnenabordnung für ihr Engagement bedanken kann, gehen wir jedes Jahr einmal Essen. Heuer war es erstmals Mittags und man saß gemütlich im Lechbrucker Hof beisammen.

 

Theaterbesuch in Seeg am 3. Januar

Zum Jahresbeginn fuhren einige Landjugendmitglieder nach Seeg, um das Stück „Chaos im Laden “ von der dortigen Theatergruppe D` Lobachtaler Theatrer anzusehen. Es war ein amüsanter Abend und ein unterhaltsames Theaterstück.

 
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